Monsters of Liedermaching in Braunschweig (Meier Music Hall)

Mittwoch, 17. April 2013 - BiBi

Ein Jahr und ein Tag – nee, oder? Genau so lang ist es her, dass ich die Monsters of Liedermaching das letzte Mal live gesehen habe. Schon wieder so viel Zeit vergangen? Ich will ja nicht philosophisch werden – aber in der Kindheit tröpfelt die Zeit wie ein kleines Wasser-Rinnsal. In der Jugend plätschert sie schon wie ein fröhliches Bächlein – schwillt im Laufe der Jahre zu einem immer breiter werdenden Fluss an – und inzwischen ist es ein reißender Strom geworden, unaufhaltsam, undämmbar. Ein Fingerschnippen, ein Wimpernklimpern und ein Jahr ist vorbei. Huh, kein Wunder, dass einem davon schwindelig wird.

So ist dann auch heute vor dem Vergnügen erst einmal die Arbeit angesagt. Immerhin findet das Konzert im Meier in Braunschweig auf einem Mittwoch statt. Hatte ich auch, als ich die Tickets im Dezember besorgte, mal geplant, gleich zwei Tage meiner noch vielen übriggebliebenen Urlaubstage zu nehmen, ist es nun doch bei der vielen Arbeit und den vielen Neugeschäften nicht möglich. Also beschränke ich mich auf einen freien Tag „danach“.
Außer die Freude, die Herren der Monsters of Liedermaching wieder zu sehen und zu hören, treibt mich auch die Freude, meine Freundin Uta endlich mal wieder Auge in Auge gegenüber zu treten. Auch schon ein Dreivierteljahr her, das wir das letzte Mal zusammen unterwegs waren. Aber das mit der Zeit hatten wir jetzt ja schon ;)

Also halb fünf Feierabend machen und ab auf die Autobahn. Rappelvoll ist die, aber zum Glück haben es die Kamikaze-Fahrer, die mir so begegnen, doch geschafft, unfallfrei zu bleiben (wobei das teilweise an ein Wunder grenzt und ich nur den Kopf über die Lückenhopser und Rechtsüberholer schütteln kann). Kein Stau, alles fließt. So auch meine Gedanken. Mir geht so durch den Kopf, dass es im Januar schon 8 Jahre her war, dass ich die Monsters in Hannover das erste Mal live erlebt habe und sie mich gleich mit dem ersten Song begeistert hatten – Marzipan wars – ach ja. Und eigentlich könnten sie doch auch bei den vielen Songs, die sie auf Lager haben, mal eine Best off-Tour machen mit dazugehörigem Album. Ich bin eh gespannt wie ein Flitzebogen, was mich heute erwartet – aber zum Flitzebogen später mehr :)

Um 17.40 Uhr komme ich auf dem Parkplatz der Meier Music Hall an – holla, was ist das? Zelten da welche vor dem Einlass? Nee, nur zwei Fans, die sich Klappstühle mitgenommen haben *lach* - na, das nimmt ja auch langsam Ausmaße an. Steuern wir auf Zustände wie bei Tokio Hotel (oder auch den Baseballs) zu? Hoffe nicht.
Bock zum Aussteigen hab ich noch nicht, bin eh so früh dran und Uta ist noch nicht da. Aber das ändert sich kaum 10 Minuten später und ich kann meine Freundin in die Arme schließen. Schööön. Es ist heute quasi ihr Geburtstagskonzert, auch wenn der erst eine Woche später sein wird. Aber das Ticket ist schon mal mein Geschenk. Gute Sache. Wir gucken auch gleich, ob man im Club die sanitären Anlagen aufsuchen kann…ja, man wird nicht dran gehindert, alles ist ganz entspannt. So hocken wir aber dann noch bis halb sieben im Auto und trotten dann zur Eingangstür, wo doch nach und nach immer weitere Fans auftauchen. Ein paar liebe Bekannte gilt es zu begrüßten, immer wieder schön, wenn man aufeinander trifft. Ziemlich pünktlich um 19 Uhr geht es dann hinein in den Club und nach Durchqueren eines Flures nimmt einen fast völlige Dunkelheit im Konzertraum gefangen. Eben noch draußen im Sonnenschein gewöhnen sich die Augen nur langsam an die Dämmerung, die hier drinnen herrscht. Wir tasten uns vor und finden uns in der ersten Reihe wieder, gut so. Heute rechte Bühnenseite. Nur einen Merchandise-Stand hab ich bisher noch nicht gesehen, dabei wollte ich doch meinem Lieblings-Mercher Timmey Hallo sagen – na gut, dann eben nach dem Konzert.

Der Raum füllt sich immer mehr, die Sitzplätze auf den Bierbänken sind bald alle besetzt. Hinter uns haben zwei jungsche Typen Platz genommen, die mir schon wieder sehr lautstark aussehen, was sich leider als nur zu wahr rausstellen soll. Aber noch heißt es immer noch warten warten warten.
Doch kurz nach 20 Uhr ist es dann doch soweit – ich sehe, wie sich neben der Bühne die Herren Monsters zusammen rotten und dann erklingt lautstark das Intro – Titelmelodie von „ALF“ *lach* - die Musiker betreten die Bühne, schnell werden die Gitarren noch einmal gestimmt und ab geht die Luzy – überraschender Beginn mit „Algerien“ – ist ja sonst so der Abschlußsong. Aber sofort geht’s weiter mit „Marzipan“ und die Braunschweiger können schön mal beweisen, dass sie gut bei Stimme sind. Lautstarkes AAAAAAAAH schallt durch den Raum, jau, das klingt gut. Burger legt nach mit dem klasse „Laterne“-Lied. Letztes Jahr auf der Live-Tour war es nagelneu, jetzt können alle mitsingen und das macht riesigen Spaß. Pensen haut was Neues raus – „Party“ – in getragenen Tönen singt er von einer großartigen Feierei.

Rüdis „Montag“ paßt thematisch genau dazu – und weil wir schon jetzt alles super drauf sind, findet Tottes „Zwerge“ natürlich auch sofort Zustimmung. Schlüpper fliegen auf die Bühne und Eukalyptus-Bonbons sowieso. Nun greift auch Labörnski ins Sangesgeschehen ein und erzählt musikalisch mit „Timing“ von seinem Zeit-Missmanagement.
Erwartungsmäßig gut kommt Pensens „Salamandervorhaut“ an, auch wenn es textliche Hänger gibt – macht das Ganze nur noch charmanter. Und obwohl es im Saal jetzt kocht, folgen einfach mal so, ohne große Ansage, ruhigere Töne. „Musik küssen“ von Fred – und ich genieße das sooo sehr. Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit dem Lied, mochte den Text, aber die Melodie sagte mir nicht so zu – aber scheinbar ist es ein Grower und wird mit jedem Mal hören immer besser, denn inzwischen liebe ich das Lied!

„Julia“ singt dann der Rüdi und der Song passt so gut zu mir, weil ich ja auch Namen ständig vergesse. Wobei ich mich dafür nicht wie Rüdiger Bierhorst ohrfeige *gg* - nö, niemals.
Dann kommt es – mein absolutes Lieblingsstück vom „Schnaps & Kekse“-Album (wobei ich doch einige darauf habe, aber dieses ist halt noch ein kleines bisschen mehr Liebling als die anderen). Ich höre es auch erst das zweite Mal live und freu mich so sehr, dass es im Programm ist. „Der Rudererer“ von Burger. Und ich bin ein kleines bisschen irritiert, dass die Hardcore-Fans (zu denen ich mich zwar auch zähle, aber durch meine längere Abwesenheit bin ich eben nicht mehr so im Thema) sofort anfangen, Ruderbewegungen zu machen. Hm, ja, passt natürlich, aber ich will lieber genießen. Aber auch Uta neben mir macht spontan mit – und da ich als Mensch ja auch ein Herdentier bin, kann ich mich dem auch nicht entziehen. Höre zwar wieder auf, weil ich eben doch lieber zuhören möchte, doch dann fordert auch Burger vehement zum Mitmachen auf, und zwar mit vollem Körpereinsatz. Okay, dann eben so. Und ein bisschen Bewegung bei so einem Konzert hat auch noch nie geschadet :)

Und sofort geht es über zum nächsten Highlight – Labörnski kündigt was von Mittelalter an und ich weiß, jetzt gibt’s mein geliebtes „Schmiedeeiserne Schlachtgebet“, bei dem der Sänger sich immer so schön hingebungsvoll verausgabt! Und auch heute schont er sich nicht! Wie gut, dass er ein Handtuch zum Schweißtupfen parat liegen hat – und die rote Hautfarbe geht sicher auch bald wieder weg.

Bei Tottes „Döner“ knurrt mir wie immer der Magen – die mittägliche 5-Minuten-Terrine im Büro ist halt schon einige Stunde her und inzwischen verdaut. Aber macht nichts, man ist ja wunderbar abgelenkt und gut unterhalten, als nächstes zum Beispiel mit „Au ja“ und dem „Schlittschuhlied“ – und dann gibt’s zum Abschluss des ersten Sets noch ein bisschen Bewegung bei der „Schönheits-Chirurgie“. Aufstehen, hinsetzen. In Braunschweig braucht Fred gar nicht erst die Leute ohne Sitzplatz zu bitten, auf dem Boden Platz zu nehmen - die machen es von allein. Sehr beeindruckend. Unter tosendem Applaus dürfen die sechs Musiker in die Pause gehen.
Nachdem ein bisschen Frischluft in den Raum gelassen wurde und wir uns alle mal recken und strecken konnten, ist die Pause auch bald wieder vorbei – und weiter geht es im Programm. Das zweite Set startet mit der „Kackwurst“ – gut, ich gestehe, ich kann den Song nicht leiden, aber man kann ja auch nicht alles lieb haben.

Aber schon beim nächsten Song bin ich wieder voll engagiert dabei. „Wir warten“ von Fred Timm finde ich klasse. Bei Burgers folgendem „Hartz 4“ wird man schnell als eben einer jenen Bzieher abgestempelt, wenn man sich auf die Frage hin meldet, ob man am nächsten Tag frei hat. Ja, hab ich, ein hart erkämpfter Tag Urlaub steht an. Aber trotzdem steh ich glücklicherweise weiterhin in Lohn und Brot ;). Was mich natürlich nicht davon abhält, lauthals mitzusingen. Was soll’s…
Und nun gibt es von Totte neues Ohrenfutter – wieder mal genial, ein Song über den Bau eines „Flitzebogens“ – herrlich, über was für Themen man nicht alles Lieder schreiben kann, wenn man nur genug auf alltägliches achtet.

Nachdem Pensen die „Pure Emotion“ raus gelassen hat, kommt Rüdi mit einem neuen Song: „Mathe“ – es geht um die Gleichungen des Lebens, wenn ich es richtig verstanden habe – was zu diesem Zeitpunkt zunehmend schwerer fällt, denn die beiden Typen hinter mir labern und labern und labern - lautstark. Ganze Songs durch wird sich bierselig unterhalten – um immer wieder zwischendurch rein zu brüllen, dass sie von Rüdi ein Bier wollen. Was sie aber später auch weiter brüllen, nachdem sie von Rüdi längst ein Bier erhalten haben. Man fragt sich, warum sie sich in die zweite Reihe hocken, wo sie doch im hinteren Bereich des Meiers viel ungestörter reden könnten. Ich bin schon kurz davor, ihnen fünf Euro zu geben, damit sie das Maul halten und sich ihr Bier selber kaufen können – aber nee, unterstützen will ich das dann doch nicht auch noch.
Zum Glück kommt nun Fred mit seinem „Herzblatthubschrauber“ angeflogen und ich fühle mich irgendwie schon auf der gewünschten Best Off-Tour – alle singen laut mit, so höre ich das Gesabbel hinter mir nicht mehr so sehr. Da Labörnskis „Lebensmüde“ wieder etwas leisere Töne bietet, fühle ich mich da wieder gestört und habe hart damit zu kämpfen, die Kerle aus der zweiten Reihe nicht von der Bank zu schubsen. Okay, meine Aggression ist beim nächsten Song wie weggeblasen – denn Burger singt den „Blues“ und ich hab Tränen in den Augen und Gänsehaut überall sowieso. Diese Emotionen sind mir doch um einiges lieber als wütend zu sein. Ich freu mich so, das alles mal wieder erleben zu können – ist ja so - wenn man was hat, merkt man erst, wie sehr man es vermisst hat.

Mit einem hart gespielten „Ich bin nicht frei“ von Rüdiger geht es weiter und Pensens „Verkeimt“ liebe ich sowieso. Was beim kleinen „Punkermädchen“ los ist, kann man sich denken, oder? Der Saal kocht, das Publikum johlt. Ich weiß gar nicht, war es bei dem Song, bei dem Labörnski sich wie ein Irrer seiner Oberbekleidung entledigt und mit nacktem Oberkörper performed? So alles bekomme ich nicht mehr auf die Reihe – obwohl es erwähnenswert ist – wenn z. B. Rüdi und Totte jeweils mit einem kleinen Mini-Saxofon vorn auf der Bühne rumhüpfen und spielen – oder Totte ein erweitertes Glockenspiel schlägt. Oder Rüdi eine Modenschau mit einem Monsters-T-Shirt vorführt, auf dem hinten die Tourdaten abgedruckt sind…professionell, als hätte er bei Heidi und Jorge gelernt, bewegt er sich anmutig über die Bühne und präsentiert die Kledage. :)
Aber nun geht es zum Finale über – „Tod in der Nordsee“ lässt uns wieder laut und ausdauernd mitsingen. „Interesse ist gut“ ebenfalls. Mit einer wunderbaren Einleitung und hoher Dichtkunst dirigiert Totte uns zu seinen Smasher „Türen“ – und bekommt dafür ein Plakat von Fans auf die Bühne gebracht, auf dem eben viele dieser Teile zu bewundern sind. Ein Türen-Poster – was es nicht alles gibt. Schmuck für Tottes Wohnung, ich hoffe, sein Hausgeist mag es auch.

Zu meiner ganz ganz gaaaanz großen Freude gibt es nun auch noch „Ich hab dich lieb“ von Rüdi zum krönenden Abschluss. Herrjeh, hab ich das lange nicht mehr gehört. Ich war letztes Jahr nach Erscheinen des Albums völlig überrascht, den Song drauf zu finden, da er beim Konzert in Hannover gar nicht gespielt wurde. Natürlich sind Standing Ovations selbstverständlich nach so einem Abend mit einer solchen Vielzahl von großartigen Liedern - die Monsters kommen nach vorn und verneigen sich und verschwinden dann von der Bühne – aber natürlich ertönen die Monsters-Chöre und holen die sechs wieder zurück…Burger ist dran und sagt, er hat einfach Bock auf den folgenden Song und denkt, Braunschweig ist textsicher – und richtig, so ist es. Wir können „Frösche weinen nie“ alle super mitsingen – dabei sind heute schon eine ganze Menge Leute da, die sich auf die Frage, wer die Monsters das erste Mal live erlebt, gemeldet haben.

Lasso-Schwingen ist bei „Moti“ wieder angesagt und mit „4 Meter“ endet schon der erste Zugabeblock…wieder verschwinden die Monsters nach vielen Dankesworten von der Bühne, aber natürlich wieder nur für kurz, denn es gibt nochmal eine Rückkehr. Klar, ohne Pensens „Blasenschwäche“ sollte das Konzert auch nicht enden – „Trink mit mir“ passt auch immer gut, auch wenn wir erst Mittwoch haben und mein Getränk lange ausgesüffelt ist. Den krönenden Abschluss bildet „Morgens um 8“ von Fred, auch so ein Dauerbrenner, von dem ich nie genug bekommen kann. Doch dann ist es mit lautstarken Songs vorbei. Die Monsters applaudieren für uns, wir für sie und uns gleich mit und alles ist happy und glückstrunken. Dafür gibt’s dann auch noch einen kleinen Song ohne Verstärker hinterher mit lautlosem Applaus und Jubel – und dann spielt der Tonmann „Take on me“ von A-HA von CD ein und alle tanzen und singen ausgelassen, Fred mimt den Morten und der Saal kocht noch einmal zum Abschluss. Wow, super, glückliche, strahlende Gesichter, wohin man schaut. Ich bin noch ganz gefangen in meinen Emotionen, da hat mich der Adri, Frontmann von Nullbock, entdeckt und begrüßt mich überschwänglich. Boh, was freu ich mich, ihn mal wieder zu sehen.

So langsam leert sich der Saal, ich will auf jeden Fall noch zum Merch-Stand, der ja irgendwo Richtung Ausgang versteckt in einer Nische aufgebaut ist - a) Timmey begrüßen und b) ein Plakat kaufen. Mein Tourplakat-Flur braucht dringend mal wieder neue Bestückung. Unterwegs Richtung Stand läuft mir Labörnski über den Weg und beklagt, dass er schon dachte, ich mag die Monsters nicht mehr. Waaah…nein, im Leben nicht. Aber der Job, die fehlende Zeit. Ich komme in Erklärungsnot :) – ist ja auch alles blöd, soviel Zeit sollte man sich einfach nehmen können. Nur dazu kommt ja auch noch mein Entschluss an Neujahr 2012, mal etwas weniger auf Konzerte zu fahren – aus Kostengründen. Hört sich doof an, ich weiß. Aber Fakt ist, ich mach das ganze ja schon einige Jahre, manches Mal auch sehr exzessiv. Der größte Teil meines Verdienstes, der so nach den nötigen Ausgaben wie Miete, Auto, Versicherungen und ähnlichem Gedöns übrig ist, wurde jahrelang an Tickethändler und Tankstellen gezahlt. Andere kaufen sich mal was Neues an Möbeln oder so, ich nicht. Weil nie Geld da ist (dafür aber reichlich Konzertkarten an der Pinnwand). Und das wollte ich ändern…Aber nachdem ich nun neue Wohnzimmermöbel habe, einen schönen Labtop, einen Tablet-PC, diverse neue Haushaltsgeräte und noch ein bisschen Erspartes auf der hohen Kante darf auch wieder verstärkt ins Konzertgeschehen eingegriffen werden – wenn die Zeit es zulässt.

Nachdem mir auch Pensen und Fred noch erklären, dass ich ja so selten da bin, reift in mir der Entschluss, dass es so nicht weiter gehen kann. Spätestens zur Herbsttour werde ich es schon einrichten können, vielleicht auch schon früher ;) – ich hab da so eine Idee.

Aber nun mache ich mich mit meinem Plakat unterm Arm auf den Weg zum Parkplatz. Draußen muss ich mich schweren Herzens von Uta verabreden, wir können auch nur hoffen, dass es in diesem Jahr noch ein weiteres Wiedersehen gibt…momentan sieht es mau aus. Aber der Herbst mag ja noch einige Überraschungen in Petto haben. So trennen sich dann unsere Wege und ich fahre kaputt, aber sauglücklich durch die Nacht Richtung Heimat!

- BiBi -

Fotos von Monsters of Liedermaching in Braunschweig